Hilfe für Fachpersonal
Hier finden Sie mögliche Fragen, die medizinisches Fachpersonal wie MFA, MTA, Fachärzte oder Hausärzte bei der Nutzung von Meine-Medizindaten haben könnten sowie unsere Antworten darauf. Sollte Ihre Frage nicht dabei sein, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf, damit wir Ihnen schnellstmöglich weiterhelfen können
Allgemeine Fragen zu Meine-Medizindaten
Meine-Medizindaten ist ein Web-Portal, über das Fachärzte ihren Patienten sowie Zuweisern einen geschützten Zugriff auf medizinische Daten wie beispielsweise Röntgen-, CT- oder MRT-Aufnahmen geben können.
Für den Zugriff auf die persönlichen medizinischen Bilddaten erhalten die Patienten bzw. die Zuweiser einen individuellen Link oder QR-Code von der bilderzeugenden Arztpraxis. Über diesen können die Bilder dann nach Eingabe eines individuellen Passworts als zweiten Authentifizierungsfaktor angesehen und heruntergeladen werden.
Ein Bildaustausch-Portal erlaubt es Ärzten, medizinische Bilder mit ihren Patientinnen und Patienten auf digitalem Weg zu teilen und dadurch beispielsweise Patienten-CDs oder DVDs zu ersetzen.
Für medizinische Fachanwender haben wir weitere Informationen zum Bildaustausch über Meine-Medizindaten in unserem Bereich für Fachpersonal zusammengestellt.
Das Portal Meine-Medizindaten wird von der Softwarefirma Telepaxx Medical Data betrieben. Das Unternehmen ist seit über 25 Jahren darauf spezialisiert, medizinische Bilddaten im Auftrag von Krankenhäusern und Arztpraxen geschützt zu speichern und den jeweiligen Patienten zur Verfügung zu stellen.
Fragen zum Teilen von DICOM-Daten
Patienten-CDs sind aufwendig zu erstellen, nicht mehr zeitgemäß und zudem unsicher, falls diese in falsche Hände geraten oder verloren gehen.
QR-Codes sind ein moderner Weg, um DICOM-Daten mit Patienten und Zuweisern über das Internet zu teilen. Durch die Verschlüsselung der Daten sind QR-Codes sicherer im Vergleich mit Patienten-CDs und zudem kostengünstiger, da keine zusätzliche Hardware erworben und gewartet werden muss. Ergänzend brauchen weder der Patient noch der Zuweiser eine spezielle Software oder ein CD-Laufwerk, um die medizinischen Bilddaten betrachten und herunterladen zu können. Das verbessert das Patientenerlebnis und vereinfacht Zuweisern die Zusammenarbeit mit Ihrer Praxis.
Wir setzen bei Meine-Medizindaten auf ein mehrstufiges Verschlüsselungsverfahren bei der Speicherung der Daten. Ein Abruf dieser verschlüsselt gespeicherten Bilddaten ist erst nach einer Zwei-Faktor-Authentifizierung mittels patienten-individuellem Zugangscode und Passwort möglich.
Darüber hinaus verfügt die hinter Meine-Medizindaten stehende Cloud-Lösung über ein sogenanntes C5-Zertifikat des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik. Im Rahmen der Zertifizierung müssen hohen Sicherheitsstandards erfüllt werden. Weitere Informationen zum C5-Zertifikat finden Sie hier.
Sie können den QR-Code und Weblink auf unterschiedlichen Wegen an den Patienten übermitteln z.B. per Ausdruck/Brief, per E-Mail oder alternativ über ein Patientenportal. Dabei empfehlen wir, das Passwort separat vom QR-Code/Weblink zu kommunizieren.
Die QR-Code-Lösung bzw. Bildübermittlungssoftware hinter Meine-Medizindaten ist mit allen gängigen PACS bzw. RIS/KIS kompatibel. Darüber hinaus können QR-Codes und Weblinks auch unabhängig von einer bestimmten Praxissoftware direkt über das zugehörige Webportal für die Patienten erzeugt werden.
Die Installation einer Software auf einzelnen Arbeitsplätzen ist nicht erforderlich, da die Bildübermittlungssoftware als Software-als-Service-Lösung aus der Cloud betrieben wird. Sie können auf das Webportal mit jedem internetfähigen Computer zugreifen und so QR-Codes/Weblinks erstellen.
Weitere technische Voraussetzungen entnehmen Sie bitte dem Abschnitt “Fragen zu den technischen Voraussetzungen”.
QR-Codes/Weblinks können samt Passwort aus der Weboberfläche erzeugt werden oder durch einen zuvor definierten Trigger direkt aus der Praxissoftware (z.B. PACS, RIS/KIS).
Zuweiser bzw. überweisende Einrichtungen erhalten wie die Patienten Zugriff über das Webportal von Meine-Medizindaten (www.mmd-portal.de).
Der Datenzugriff erfolgt über die Eingabe des QR-Code/Weblink sowie das zugehörige Passwort als zweiter Authentifizierungsfaktor.
Nein, ein spezielles Nutzerkonto ist nicht erforderlich. Patienten und Zuweiser können mit jedem internetfähigen Endgerät auf das Webportal Meine-Medizindaten zugreifen und dort nach Eingabe des Zugangscodes und Passworts die Bilddaten betrachten sowie herunterladen.
Sie können medizinische Bilddaten im DICOM-Format sowie PDF-Dokumente über das Portal Meine-Medizindaten mit Patienten und zuweisenden Einrichtungen teilen.
Die Dauer der Verfügbarkeit wird individuell von der bilderzeugenden Einrichtung festgelegt. Standardmäßig wird der Zugriff auf Patientenbilder über die QR-Codes bzw. Weblinks in der Regel auf 90 Tage begrenzt.
Ja, denn bei Meine-Medizindaten werden Datendownloads generell und ausschließlich gemäß dem DLX-Standard erzeugt.
DLX steht für DICOM Link Exchange und ist ein standardisiertes Format für den Download von medizinischen Bilddaten aus QR-Codes und Weblinks.
Damit soll deren Weiterverarbeitung von Bilddaten aus Patientenportalen im Gesundheitswesen vereinfacht werden – unabhängig davon, welcher Portalanbieter den QR-Code oder Weblink erzeugt.
Weitere Informationen finden Sie auch im Blog „Wie der DLX-Standard den Bildaustausch vereinfacht“ von Telepaxx Medical Data, dem Anbieter von Meine-Medizindaten.
Ja, Sie haben die Möglichkeit, die im Portal Meine-Medizindaten hinterlegten DICOM-Daten gemäß dem DIN-Standard DLX herunterzuladen. Das vereinfacht die Weiterverarbeitung und Kommunikation der Daten für Sie, aber auch für nachgelagerte Einrichtungen oder Zuweiser.
Im Webportal Meine-Medizindaten können Bilder über einen integrierten Web-Viewer betrachtet werden. Dieser ist jedoch nicht zur Befundung freigegeben.
Für die Befundung bieten wir einen zertifizierten DICOM-Viewer an, der optional ebenfalls im Webportal integriert werden kann, beispielsweise um eine Befundung an anderen Standorten zu ermöglichen oder auch Zuweisern einen PACS-Viewer bereitzustellen, der für die Diagnostik freigegeben ist.
Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Website zum Cloud-PACS von Telepaxx Medical Data, dem Betreiber von Meine-Medizindaten.
Fragen von Zuweisern / Überweisern
Sie haben zwei Möglichkeiten, um auf die medizinischen Bildaufnahmen eines von Ihnen behandelten Patienten zuzugreifen:
- Über den individuellen Zugangslink
Die Arztpraxis, die die bildgebende Untersuchung Ihres Patienten durchgeführt hat, übermittelt Ihnen einen Zugangslink. Dieser kann Ihnen per (eArzt)-Brief, E-Mail oder QR-Code bereitgestellt werden – direkt an Sie oder durch den Patienten. Wenn Sie diesen Link anklicken oder in einen Internetbrowser händisch eintippen, wird eine personalisierte Website von Meine-Medizindaten aufgerufen.Um die Bilder des Patienten abzurufen, müssen Sie in der Eingabemaske noch das persönliche Passwort eingeben. Dieses erhalten Sie ebenfalls von der Arztpraxis, in der die Untersuchung durchgeführt wurde.
- Über die Website www.mmd-portal.de
Alternativ können Sie in Ihrem Internetbrowser die Website www.mmd-portal.de aufrufen. In dem Eingabefenster auf der Startseite können Sie händisch den individuellen 18-stelligen Zugangscode und das Passwort eingeben.Den Zugangscode sowie das Passwort erhalten Sie von der Arztpraxis, die die jeweilige Untersuchung (z.B. Röntgen, MRT, CT, Mammographie) durchgeführt hat.
Sie erhalten den Zugangslink oder den Zugangscode von der Arztpraxis, die die jeweilige Untersuchung (z.B. Röntgen, MRT, CT, Mammographie) durchgeführt hat.
In der Regel erhalten Sie den Zugangslink oder den Zugangscode per E-Mail, per (eArzt)-Brief oder über den gemeinsam behandelten Patienten.
Wenn Sie unsicher sind oder den Zugangslink oder Zugangscode nicht mehr finden, wenden Sie sich bitte an die bilderzeugende Arztpraxis mit der Bitte, Ihnen diesen nochmals zukommen zu lassen.
Beachten Sie, dass Sie neben dem Zugangslink / Zugangscode auch ein individuelles Passwort zum Öffnen der Bilder benötigen. Dieses erhalten Sie ebenfalls von der bilderzeugenden Einrichtung.
Wenn Sie das Passwort vergessen oder nicht erhalten haben, wenden Sie sich bitte an die bilderzeugende Arztpraxis, die die jeweilige Untersuchung durchgeführt hat.
Diese kann Ihnen das Passwort bei Bedarf noch einmal zukommen lassen.
Nein, eine Registrierung ist nicht erforderlich.
Um die Untersuchungsbilder Ihres Patienten anzusehen, müssen Sie lediglich nach Aufruf des individuellen Zugangslinks ein Passwort als zweiten Faktor eingeben. Damit bestätigen Sie, dass Sie die erforderlichen Zugangsrechte zu dem Bild haben.
Um Bilder eines gemeinsam behandelten Patienten herunterzuladen, müssen Sie sich zunächst über die Eingabemaske unter www.mmd-portal.de authentifizieren.
- Hierzu klicken Sie auf den bereitgestellten Weblink oder geben den Zugangscode des Patienten in die Eingabemaske ein.
- Anschließend tragen Sie das zugehörige Passwort als zweiten Faktor zur Authentifizierung ein. Den Zugangscode sowie den zweiten Faktor erhalten Sie entweder von der bilderzeugenden Einrichtung oder vom Patienten selbst.
- Nachdem Sie sich eingeloggt haben, sehen Sie die verfügbaren Bilder und Befunde in einer Worklist. Wählen Sie aus, welche Bilder und Befunde Sie herunterladen wollen.
- Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche “Download” oberhalb der Worklist.
Die Bilder werden nun als zip-Container im DLX-Standard heruntergeladen und können nach dem Entpacken auf Ihrem Rechner in Ihren Praxissystemen weiterverarbeitet werden.
Ob zusätzlich zu den medizinischen Bildaufnahmen auch ein Befund auf Meine-Medizindaten hinterlegt wird, entscheidet die Arztpraxis, in der das Bild erstellt wurde.
Manche Ärzte stellen den Befund als PDF-Datei direkt oder zeitverzögert (z.B. 24 Stunden nach der Untersuchung) ein, andere übermitteln den Befund nur per (eArzt) Brief an die überweisende Arztpraxis.
Sollten Sie nach dem Eingeben des Zugangscodes bzw. über den Zugangslink und der Angabe des Passworts keinerlei Bilder oder Befunde sehen, kontaktieren Sie bitte die Arztpraxis, bei der die Untersuchung durchgeführt wurde. Gegebenenfalls wurden die Bilder noch nicht oder nicht korrekt in das Portal geladen.
Nein, um über das Portal Meine-Medizindaten Bilddaten eines gemeinsam behandelten Patienten aufzurufen, ist keine Zusatzsoftware nötig.
Der Zugriff auf die Daten erfolgt direkt über einen gängigen Webbrowser eines internetfähigen Endgeräts wie einem PC, Laptop oder Tablet mit Hilfe der übermittelten Zugangsdaten (Zugangscode plus Passwort).
Nach der erfolgreichen Authentifizierung öffnet sich automatisch ein neues Fenster in Ihrem Browser, in dem die Bilder angezeigt werden. Bitte beachten Sie, dass der standardmäßig integrierte Viewer nicht zur Befundung zugelassen ist.
Optional kann Ihnen die bilderzeugende Einrichtung auch einen medizinischen Viewer über das Portal bereitstellen – dieser muss jedoch gesondert von der bilderzeugenden Einrichtung integriert werden.
Alle Bilder, die über das Portal Meine-Medizindaten heruntergeladen werden, werden als zip-Container gemäß dem DLX-Standard bereitgestellt, um eine einfache Weiterverarbeitung in den genutzten Praxissystemen zu gewährleisten.
Der DLX-standardisierte zip-Container beinhaltet die DICOM-Dateien in Originalgröße und ist damit auch zur Befundung geeignet.
Das definiert die bilderzeugende Einrichtung individuell. Standardmäßig ist der Zugriff auf Patientenbilder über die QR-Codes bzw. Weblinks in der Regel auf 90 Tage begrenzt.
Wir empfehlen zuweisenden Einrichtungen daher in jedem Fall einen Download der Daten zur Weiterverarbeitung in Ihren Praxissystemen. Der QR-Code/Weblink ist als Medium zur Bildübermittlung vorgesehen, nicht zur Bildarchivierung.
Sollten Sie Unterstützungsbedarf bei der Langzeitarchivierung von Bilddaten haben, informieren Sie sich gerne über die Möglichkeiten der TMD Cloud. Unser Speicherbedarf-Rechner hilft Ihnen zudem abzuschätzen, wie hoch Ihre benötigte Speicherkapazität der nächsten Jahre sein wird.
Der Browser Safari blockt teilweise Pop-ups. In diesem Fall können die Bilder nicht angezeigt werden.
Durch das Ändern der Einstellungen können Sie diesen Fehler selbst beheben:
- Öffnen Sie den Safari-Browser
- Gehen Sie auf „Einstellungen“
- Navigieren Sie zu „Website“ und wählen Sie „Pop-up Fenster“
- Ändern Sie beim Eintrag www.mmd-portal.de die Einstellung auf „Erlauben“
Der Bildaufruf sollte nun funktionieren.
Fragen zum Datenschutz
Ja, die Patientendaten werden im Online-Speicher von Meine-Medizindaten geschützt und verschlüsselt gespeichert. Zugriff erhalten nur die Patienten sowie der überweisende Arzt nach Eingabe des individuellen Zugangscodes und Passwortes.
Das Portal Meine-Medizindaten bzw. die dahinterstehende Software-Lösung TMD Cloud von Telepaxx erfüllt darüber hinaus durch das so genannte C5-Zertifikat die Sicherheitsstandards des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Im Rahmen dieser Zertifizierung wurde beispielsweise geprüft, ob das Portal bestimmte Sicherheitsmaßnahmen ergreift, um Patientendaten bestmöglich zu schützen.
Weitere Informationen zur TMD Cloud und den Sicherheitsmaßnahmen finden Sie auf der Website von Telepaxx Medical Data,.
Sobald das Browserfenster geschlossen wird, in dem die medizinischen Bilder angezeigt werden, wird der jeweilige Nutzer automatisch ausgeloggt.
Sollten der Patient oder Zuweiser die Bilder erneut ansehen wollen, müssen diese den individuellen Zugangscode sowie das individuelle Passwort nochmals eingeben. Dadurch wird verhindert, dass Personen ohne Zugangsberechtigung Zugriff auf die Bilddaten erhalten.
Durch die verschlüsselte Speicherung der Bilddaten erfüllt das Portal Meine-Medizindaten die in der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) geforderten Maßnahmen zur Verarbeitung von Daten. Durch die Verschlüsselung werden auch keine persönlich-identifizierbaren Daten in der Cloud verarbeitet. Damit erfüllt Meine-Medizindaten höchste Datenschutzstandards und ist sicherer als beispielsweise Patienten-CDs oder das Teilen von Daten per E-Mail.
Datenschutz ist für uns als deutscher Software-Anbieter ein zentrales Anliegen. Daher speichern wir die Daten DSGVO-konform ausschließlich auf Servern in Europa.
Zusätzlich werden die Daten vor der Speicherung auf dem Server verschlüsselt und werden erst durch den zugehörigen Schlüssel wieder auslesbar. Dieser Schlüssel zur Entschlüsselung der Bilddaten wird auf einem separaten Server mit Standort in Deutschland gespeichert.
Durch dieses Verfahren tragen wir Sorge, dass die Bilddaten bestmöglich und rechtskonform geschützt werden.
Generell muss ein Patient durch die Arztpraxis im Rahmen der DSGVO über die jeweiligen Datenschutzrichtlinien der Praxis aufgeklärt werden und diese akzeptieren.
Der Einsatz der Cloud-Software zur Bildübermittlung sollte daher in der Datenschutzrichtlinie der Praxis aufgeführt und die Zwecke der Datenverarbeitung sollten für den Patienten verständlich beschrieben werden.
Fragen zu den technischen Voraussetzungen
Um Patientenbilder über das Portal Meine-Medizindaten ansehen zu können, benötigen Sie lediglich ein internetfähiges Gerät (Computer, Tablet, Smartphone), eine funktionierende Internetverbindung und einen Browser (z.B. Chrome, Safari, Edge), über den Sie den Zugangslink aufrufen.
Der Bildaufruf über das Webportal Meine-Medizindaten funktioniert mit den meisten gängigen Browsern in den aktuellen Versionen – beispielsweise Google Chrome, Mozilla Firefox, Safari oder Microsoft Edge.
Wir empfehlen die Verwendung von Internetbrowsern der jeweils neuesten Generation.
Aktualisieren Sie wenn nötig Ihren Browser, indem Sie in den Browser-Einstellungen nach Updates suchen und diese durchführen.
Hinweis: Bei der Nutzung von Safari kommt es teilweise zu Problemen beim Bildaufruf, da Pop-ups blockiert werden. Passen Sie in diesem Fall bitte die Einstellungen im Safari-Browser wie folgt an:
- Öffnen Sie den Safari-Browser und gehen Sie auf „Einstellungen“
- Navigieren Sie zu „Website“ und wählen Sie „Pop-up Fenster“
- Ändern Sie beim Eintrag www.mmd-portal.de die Einstellung auf „Erlauben“
Der Bildaufruf sollte nun funktionieren.
Sie können entweder über einen Computer wie einen Laptop oder über ein mobiles Endgerät wie ein Tablet oder ein Smartphone auf Patientenbilder zugreifen.
Da das Portal Meine-Medizindaten auf der Programmiersprache HTML5 basiert und direkt im Internetbrowser läuft, werden bei mobilen Endgeräten die Betriebssysteme iOS (iPhone, iPad etc.) und Android (z.B. Samsung Galaxy) unterstützt.
Sie benötigen nur einen aktuellen Internetbrowser auf dem mobilen Endgerät sowie eine funktionierende Internetverbindung.
Sie benötigen noch Unterstützung?
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